Marke: Electric Wizard
Variante: Vinyl
Eigenschaften:
PRODUKTBESCHREIBUNGEN Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt: Die, die wissen, das Electric Wizard eine der härtesten, düstersten, verstörensten und bad-ass Heavy Rock Band aller Zeiten sind und die unglücklichen Seelen, die diese Erleuchtung noch nicht erfahren haben. Aber keine Angst: Auch diese Menschen werden gerettet, ihre Augen werden geöffnet werden, denn Electric Wizard sind wieder da und im Gepäck haben sie ihr erstes neues Studioalbum seit 2010 - Time To Die. Diese erstaunliche achte Scheibe der Kult-Band wird hierzulande das Licht der Welt auf Spinefarm Records erblicken. Auf dem Album zischt und kracht es mit der malizösen Kraft einer dunklen Sonne, Time To Die ist ihr härtestes Album seit ihrem Opus Dope Throne (2000), ihr düsterstes seit des Fanlieblings Come My Fanatics (1997) und das einprägend psychedelichste ihrer bisherigen Karriere. Der etablierte Yin & Yang Twin Gitarren-Stosstrupp Jus Oborn und Liz Buckingham werden dieses Mal begleitet von einem alten Bekannten: dem original Leccy Wizard Drummer Mark Greening. Zu der Tatsache auf diesem Album wieder mit Mark zusammen zu arbeiten findet Oborn deutliche Worte: “Our relationship is still volatile and can blow up any time, so the recording process has been about tapping that negative engergy and making something primitive out of it.” Vom ersten Moment an, in dem er in dieses Album eintaucht merkt der Hörer, dass mit dieser Band-Besetzung eine besondere Alchemie entstanden ist. Electric Wizard kombinieren all das was sie bisher ausmachte zu einem alles verwüstendes grosses Ganzes. Weniger monolithische Riffs die auf Tonnen von musikalischem Gewicht aufbauen, nein, diesmal kämpfen vier Lead-Instrumentalisten gegeneinander und komplementieren sich aber auch auf wundersame Art und Weise. Das Ergebnis ist nicht weniger als das fokussierteste, minimalistischste und giftigste was diese Band je zustande gebracht hat. Das Album wurde zu grossen Teilen in den Londoner Toe Rag Studios aufgenommen, fertig gestellt dann in Skyhammer irgendwo im tiefsten Landesinneren Englands. Als Produzent fungierte Chris Fielding. Let the dark stare rise…