Orphee et Euyridice, Audio-CD

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Marke: Florez,Juan-Diego

Variante: Audio-CD

Eigenschaften:

PRODUKTBESCHREIBUNGEN PRODUKTBESCHREIBUNGEN Juan Diego Florez stars as the musician and poet Orpheus in Gluck's mythical opera of love and loss. Following acclaimed performances at the Teatro Real in Madrid, Juan Diego Florez records his first major opera role outside the bel canto repertoire, as he stars as Orphee Gluck's most enduringly popular opera, sung in the original French of his 1774 Paris version. Includes the much-loved aria 'J'ai perdu mon Eurydice' ('Che faro senza Euridice') sung by Juan Diego Florez, and the popular 'Dance Of The Blessed Spirits'. Eurydice is sung by rising Spanish soprano Ainhoa Garmendia, with soprano Alessandra Marianelli as L'Amour. Twelve years after the Vienna premiere of his original Italian version, Gluck adapted his opera for Parisian audiences. Apart from the change of language, the most significant difference is that the central role, sung in the Italian version by a castrato, was rewritten for the particular kind of high tenor voice that French audiences adored. AMAZON.DE Mit seiner ersten Reformoper "Orfeo ed Euridice" war Christoph Willibald Gluck 1762 angetreten gegen die in höfischer Konvention erstarrten, intrigenreichen und galanten Libretti der damaligen italienischen Oper und die von Prunk und Ballett überwucherte französische Oper. Sein Ziel: das „Wahrhaft-Menschliche" in den Vordergrund zu stellen. Den leidenschaftlichen Schmerzensausbruch etwa, der Orpheus befällt, als er gegen das Geheiss der Götter die Geliebte anblickt, worauf diese tot hinsinkt (Arie: „Che far senza Euridice?/ Ach, ich habe sie verloren“) kleidet Gluck in ein Lied von ergreifender Schlichtheit und versteinerter Trauer. „Diese furchtbare Verlassenheit nicht aus solcher Musik zu vernehmen", meinte der grosse Musikforscher H. J. Moser, „bezeichnet jene flache Durchschnittsnaturen, die den Schmerz nur als grosse Pose kennen." Die Aufnahme präsentiert Glucks französische Version "Orphée et Euridice", die dieser für die Erstaufführung 1774 in Paris anfertigte. Statt eines lyrischen Alts übernimmt nun ein Tenor die Hauptrolle, doch leider kennt auch der peruanische Tenor Juan Diego Florez den Schmerz nur als Pose. Pompös, fast weinerlich schmettert er die Arien, schiesst stets über das Ziel hinaus, besonders, wenn es an die hohen Töne geht. Ein kleiner stimmlicher Lichtblick in dieser energiegeladenen, wenn auch nicht immer ganz sauber ausgeführten Interpretation (Orquesta Titular del Teatro Real, Leitung: Jesús López-Cobos): Ainhoa Garmendia als Eurydice. - Teresa Pieschacón Raphael


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