Der Innere Kreis, Audio-CD

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Marke: Fader Gladiator

Variante: Audio-CD

Eigenschaften:

PRODUKTBESCHREIBUNGEN AMAZON.DE Daniel Sluga hiess er mal, der Fader Gladiator, bevor er in den Spät-80er-Tagen des Breakdance vom HipHop infiziert wurde und später, als Gründer von C.U.S., deutsche HipHop-Geschichte schrieb. All das ist lange her, und die meisten werden ihn heute als Mitglied und Producer von Die Firma kennen. Der innere Kreis ist sein zweites Soloalbum, wobei hier unter diesem Begriff nicht etwas wie ein reines Sound & Beat-Konglomerat zu verstehen ist. Der innere Kreis ist ein HipHop-Album, die Raps kommen von jungen Talenten wie Nesti oder Ventura und natürlich von den Firma-Kollegen Tatwaffe und Def Benski sowie Busenfreund Gianni. Und so schneiden denn auch die Instrumentals am besten ab, denen eine gewisse Lockerheit im Umgang mit Leben und Werkzeug zu Eigen ist. Sehr lustig in seiner piepsenden Sturheit der Uptempo-Kindergeburtstags-House von "Las Vegas" etwa oder "Circus Maximus", der wuchtige Opener, der dann doch nicht halb so opernhaft wird, wie der Titel befürchten lässt. Die musikalischen Unterlagen reichen von Ballade über Episches bis Rock und Reggae, die ungefähre Dicke der Beats und den leichten Old-School-Beigeschmack kennt man von der Firma. Das merkwürdige Pistolen- und Mafia-Image, mit dem die Herren spielen, auch. Warum auch immer. Weder wird Gewalt gutgeheissen oder dazu aufgefordert, noch ist ein entsprechendes bildsprachlich gültiges Vokabular zu finden. Bissig angelegte Witzchen, ein Hermann-Hesse-Zitat, die genreübliche Selbstbeweihräucherung -- Ironie, falls sie hier mal vorgesehen war, ist reiner Spekulativität zum Opfer gefallen. --Rolf Jäger REZENSION Die Disc-Jockeys reiten wieder. Gerade bzw. besonders im HipHop-Biz. Soll heissen, dass hier Daniel Sluga aka Fader Gladiator zwar auch verschiedene Gastmikrophone in seinen inneren Album-Kreis aufgenommen hat, aber eben auch nachhaltig demonstriert, dass seine reinen Beats den instrumentalen Track zum Song himself werden lassen. Einer Kappe mit seiner umtriebigen HipHop-Vergangenheit macht das wohl auch niemanden wundern. Ist doch bereits die Breakdance-Welle der frühen Achtziger nicht spurlos an diesem jungen Mann vorbeigegangen. Fortan hiess es bei Fader Gladiator: Jugend forscht nicht, sondern bastelt eigene HipHop-Beats. Über diverse Actbeteiligung (C.U.S oder LSD) und Solo-Projekte („Der Profi“) führte es ihn jetzt in den „Inneren Kreis“. Unterstützt von Die Firma, Boulevard Bou, Torch, flowinImmo, LSD, Terrorvision etc. beweist Fader Gladiator, welch solider Standort HipHop in Deutschland mittlerweile auf breiter Ebene geworden ist. Also Daumen, ähh, Hi-Five rauf! Uwe Buschmann / Intro - Musik & so mehr unter www.intro.de -- INTRO


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