It's Five O'clock Somewhere, Audio-CD

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Marke: Slash

Variante: Audio-CD

Eigenschaften:

PRODUKTBESCHREIBUNGEN PRODUKTBESCHREIBUNGEN Tracks: 1. Neither can i [06:44] 2. Dime store rock [04:54] 3. Beggars & hangers-on [06:14] 4. Good to be alive [04:51] 5. What do you want to be [06:18] 6. Monkey chow [04:15] 7. Soma city ward [03:50] 8. Jizz da pit (Instrumental) [02:48] 9. Lower [04:55] 10. Take it away [04:44] 11. Doin' fine [04:19] 12. Be the ball [05:17] 13. I hate everybody (but you) [04:40] 14. Back and forth again [05:55] Erscheinungsland: Deutschland Erscheinungsdatum: 1995 REZENSION Auch wenn sein Stimmorgan weniger markant knödelt - an der Lead-Gitarre zeigt er dem Axl, wer die Hosen anhat: Slash, Saitenzupfer bei Guns n'Roses, vertreibt sich mit seinem Solo It's Five O'Clock Somewhere aber einfach nur die Zeit bis zum nächsten Gruppen-Album mit Mr. Rose. Zusammen mit Gun-Drummer Matt Sorum und Mike Inez, Bassist von Alice In Chains, reitet Slash gischtende Hardrock-Wellen mit satter Gitarrenbrandung und giftig-schreiender Stimme. Seine kompositorische Ideenvielfalt hinkt jedoch seinem routinieren Spiel hinterher. © Audio -- Audio Eigentlich fehlt in der Besetzungsliste von Slash's Snakepit nur Axl Rose - und ein neues Album der Guns N' Roses wäre fertig. So aber singt statt Axl der ehemalige Jellyfish-Saitenmann Eric Dover. Ansonsten hat Gunners-Gitarrist Slash von seiner Hausband den Trommler Matt Sorum, den bei Axl in Ungnade gefallenen Gilby Clarke wie auch den Co-Produzenten Mike Clink rekrutiert. Und Slashs Rückgriff auf bewährte Kollegen zahlt sich aus. Denn er serviert auf seinem Solo-Ausflug "It's Five O'Clock Somewhere" in Songs wie "Good To Be Alive" oder "Dime Store Rock" deftigen Rock 'n' Roll und bluesgetränkten Hardrock von Format. Van Halen dagegen befinden sich nicht gerade in Bestform. "Balance" (WEA 936 245 760-2, 53:20) fehlt der Biss, den noch "For Unlawful Carnal Knowledge" besass. Zu sanft und bemüht radiofreundlich geriet der breitwandige Bombast-Rock. Einziger Titel mit Hitchancen: "Can't Stop Loving You" (I:05, K:06-07, R:05). Auch bei Extreme zeigt die Formkurve steil nach unten. Die ungehobelten Rocknummern von "Waiting For The Punchline" (A&M / Polydor 540 305-2, 66:10) wirken unfertig. Nuno Bettencourts Saiten-Zauber ist leicht durchschaubar, die Schlagzeugkunst des neuen Drummers Mike Mangini sehr beschränkt. Da verdient Sänger Gary Cherone, der sich tapfer durch zwölf mässige Kompositionen kämpft, fast schon Mitleid ( I:04-06, K:05, R:04). ** Interpret.: 07-08 © Stereoplay -- Stereoplay


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