{"product_id":"tonight-franz-ferdinand-1","title":"Tonight: Franz Ferdinand, Vinyl","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Franz Ferdinand\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eVariante:\u003c\/b\u003e Vinyl\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN   KURZBESCHREIBUNG     Drei Jahre haben sie uns auf die Folter gespannt, nun erscheint endlich das dritte Album der vier Herren aus Glasgow, Franz Ferdinand. Sowohl ihr selbstbetiteltes Debüt aus dem Jahre 2004 als auch der Nachfolger \"You Could Have It So Much Better\" von 2005 haben in Deutschland Goldstatus erreicht. Dem neuen Album \"Tonight: Franz Ferdinand\" sollte das ebenfalls spielend gelingen, zeigt die Band darauf doch wieder einmal alle ihre musikalischen Qualitäten: wunderbare Popmelodien, tighteste Produktion, vielfältiges Songwriting, Experimentier- und Spielfreude. Mit \"Tonight: Franz Ferdinand\" verteidigt die Band erfolgreich ihren Platz an erster Stelle einer ganzen Front von jungen Bands von der Insel.  Aufgenommen hat die Band das neue Album in ihrem Headquarter in Govan, Glasgow und im Londoner Studio ihres Produzenten, Dan Carey, der in letzter Zeit Hand an die Produktionen von Hot Chip, CSS, Emilia Torrini, Kylie Minogue und Lilly Allen legte und dessen Background und Faible für Dub, Reggae und Breakbeats dem Groove auf dem neuen Album sehr gut getan hat.  “The marquee of a theatre before a show.  It’s music of the night: to fling yourself around your room to as you psyche yourself  for an evening of hedonism, for the dance-floor, flirtation, for your desolate heart-stop, for losing it and loving losing it, for the chemical surge in your bloodstream. It’s for that lonely hour gently rocking yourself, waiting for dawn and it all to be even again.“ Franz Ferdinand      MOTOR.DE   Nach fast vier Jahren Arbeit und musikalischer Entwicklung in Richtung Elektro-Pop kommt nun das lang erwartete „Tonight: Franz Ferdinand“ auf den Markt, ein Soundtrack für kühle Grossstadt-Nächte.  Im Vorfeld der Veröffentlichung von „Tonight: Franz Ferdinand“ hiess es, die Band wolle gegen die Unmengen formelhafter Gitarrenbands rebellieren und bewusst eine Stilwende vollziehen. Dabei bedienen sie jedoch nur einen weiteren Trend, nämlich Elektro-Elemente sowie 70er und 80er-Sounds in ihren Indie-Rock zu integrieren - eine Rechnung, die zudem nicht bei jedem Song aufgeht. Franz Ferdinand punkten auf ihrem neuen Album vor allem, wenn sie an altbewährten Kompositionen anknüpfen. Songs wie die bereits ausgekoppelte Single „Ulysses“, das eingängige „No You Girls“ oder „Bite Hard“ sind treibende wenn auch etwas düstere Rock-Nummern, bei denen sich die synthetischen Klänge noch zurückhalten. Sympathisch auch das locker-leichte „Send Him Away“, das gegen Ende gut an Groove gewinnt. Ähnlich angenehme Abwechslung bietet „What She Came For“. Vom elektro-funkigen Einstieg bis zum deftigen Post-Punk-Ausgang ist Langeweile ausgeschlossen.  Dann folgt jedoch Titel Nummer acht namens \"Live Alone\" und die Disco-Party scheint eröffnet. Mit Studio54 typischer Bassline und reichlich Synthie-Klängen liefern Franz Ferdinand hier belanglosen Pop ab, wie man ihn schon aus den 80ern zur Genüge kennt. Am selben Problem leidet auch „Can’t Stop Feeling“, selbst wenn sich hier zum Elektro-Flair vergangener Dekaden aktuellere synthetische Sounds gesellen.  Gänzlich unausgegoren ist der Titel „Lucid Dreams“: Was noch halbwegs eingängig und indie-rockig beginnt, wird zunehmend von verzerrter Elektronik überlagert. Nach fast fünf Minuten, wenn das Lied endlich zu verebben scheint, erfolgt überraschend der Übergang zu einem dreiminütigen Instrumental-Part zwischen Disco und House. Abschluss des Albums bilden die zwei Balladen „Dream Again“ und \"Katherine Kiss Me\", wobei nur letztere wirklich überzeugt. Von Akkustik-Gitarre begleitet, scheint Sänger Alex Kapranos einem direkt ins Ohr zu singen, was dem Titel eine sehr persönliche Note verleiht.   2006 waren Franz Ferdinand physisch, emotional und kreativ ausgebrannt. Die Verbarrikadierung in einem alten viktorianischen Rathaus in Glasgow sollte die Rettung sein. Durch Glaswolle und Ziegel schalldicht von der Aussenwelt und leider auch jeglichem Tageslicht abgeschirmt, komponierten und experimentierten die Briten. Das entsprechend düster und kühle Ergebnis schwankt zwischen gelungenem Indie-Rock und Post-Punk sowie missglückten Versuchen Disco- und Elektro-Elemente zur Erfrischung zu integrieren.  Kai-Uwe Weser\u003c\/p\u003e","brand":"Franz Ferdinand","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42580276904124,"sku":"B001M0JI9G","price":99.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0311\/4699\/9943\/files\/edad0a590b059195f0c48b07fdd0ac9af7d4a560_BD5899776B.jpg?v=1768316796","url":"https:\/\/techstudio.ch\/products\/tonight-franz-ferdinand-1","provider":"techstudio.ch","version":"1.0","type":"link"}