{"product_id":"saint-saenslaprincessejaunesixmlodiespersanesbuch","title":"Saint-Saens: La Princesse Jaune \/ Six Mélodies persanes Buch), Audio-CD","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Mathias Vidal\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eVariante:\u003c\/b\u003e Audio-CD\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN   Camille Saint-Saëns (1835-1921) liebte das Reisen. So verbrachte er beispielsweise wegen des milderen Klimas die Wintermonate gerne in Algerien. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn das Œuvre des Komponisten voller exotischer Sujets, Zitate und Anleihen ist. Seine einaktige Opera comique La Princesse jaune (Die gelbe Prinzessin) entstand 1871 und war sein erstes Bühnenwerk, das in Szene gesetzt wurde. Saint-Saëns nannte die Oper später liebevoll „dieses unschuldige kleine Werk“ und ergänzte fast entschuldigend, „damals war alles Japanische in Mode; wir setzten unsere Segel in Richtung Japan“. Freilich spielt das Stück nicht dort, sondern in Holland, denn es handelt von einem romantischen jungen Niederländer, der sich mittels Drogen aus seinem langweiligen Leben in eine japanische Fantasiewelt samt Prinzessin flüchtet. Aus dieser wird er letztendlich durch die wahre Liebe zurückgeführt. Wohl deshalb sind Japanismen in der Partitur nur zart angedeutet, was der zeitgenössischen Kritik nur wenig gefiel, und die nicht nur von einem „extravaganten Fehlgriff“ sprach, sondern absurderweise auch gefährliche(!) wagnerianische Tendenzen auszumachen glaubte. Ganz im Gegensatz zu den ebenfalls hier eingespielten, etwas früher entstandenen delikaten Six Mélodies persanes Op.26, die uns sowohl literarisch als auch akustisch in das sagenhafte Land im mittleren Osten entführen. Die ausgesprochen gelungene Einspielung bei BRU ZANE mit Judith van Wanroij und Mathias Vidal sowie dem Orchestre National du Capitole de Toulouse unter Leo Hussain macht uns zu Saint-Saëns' musikalischen Reisegefährten.      That globetrotting composer Camille Saint-Saëns wrote La Princesse jaune in 1872, exemplifying the current craze for all things Japanese. Kornélis, played by the tenor Mathias Vidal, dreams only of the Land of the Rising Sun. Under the influence of a hallucinogenic potion, he becomes infatuated with Ming, a fantasy princess. His cousin Léna – the soprano Judith van Wanroij – despairs of this passion and does not dare to confess her own feelings to Kornélis, who eventually comes to his senses. The running time of this opera enables us to offer a coupling in the shape of a previously unrecorded version of Saint-Saëns’s six Mélodies persanes, thus extending the guiding thread of a yearning for exotic horizons in another direction. Leo Hussain conducts the Orchestre National du Capitole de Toulouse in both works.\u003c\/p\u003e","brand":"Mathias Vidal","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41262767276220,"sku":"B098GT2HF9","price":89.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0311\/4699\/9943\/files\/40cad8d105c57207a23f9e55ad341ab62e1b2f49_BD5899776B.jpg?v=1768267680","url":"https:\/\/techstudio.ch\/products\/saint-saenslaprincessejaunesixmlodiespersanesbuch","provider":"techstudio.ch","version":"1.0","type":"link"}