{"product_id":"jsbachabel-solo-bach-abel-werke-fr-gambe","title":"J.S.Bach\/Abel: Solo Bach-Abel - Werke für Gambe, Audio-CD","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Lucile Boulanger\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eVariante:\u003c\/b\u003e Audio-CD\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN   KURZBESCHREIBUNG   Vom renommierten BBC Music Magazine als die „Jacqueline du Pre der Viola da Gamba“ bezeichnet, bestätigt die fulminante französische Gambistin Lucile Boulanger auf ihrem ersten Solo-Album diesen Ehrentitel auf der ganzen Linie. Neben originalen Solowerken von Abel stellt sie dabei auch eigene Übertragungen von Werken Bachs vor, die ihr Instrument auch als polyphones Instrument vorstellen.     This is Lucile Boulanger’s first solo recital. The French gambist, universally praised for her natural and moving playing – BBC Music Magazine even described her as ‘the Jacqueline du Pré of the viola da gamba’ – juxtaposes Bach with Carl Friedrich Abel, a great master of the bass viol and a close friend of the Bach family. Although Johann Sebastian never wrote for solo viola da gamba, we know that he transcribed many of his works for other instruments. So Lucile Boulanger has chosen, for example, to transcribe three dances from the Sixth Suite, ‘because it sounds particularly good on the viol, being written for five-stringed cello (a step towards the six or seven strings of the viol?). It is in D, the viol key par excellence, and its style, already somewhat galant, is reminiscent of Abel. . . . This album gives me the opportunity to showcase the viol as both a melodic instrument – with the grain of the bow, the fragility of tone – and a polyphonic one.’       REZENSION   Lucile Boulanger ist eine der führenden Gambistinnen unserer Zeit. Sie ist solistisch mit einem grossen Repertoire sehr erfolgreich unterwegs, spielt aber auch in etlichen herausragenden Ensembles mit, so etwa im Consort L’Achéron. Jetzt hat sie ihr erstes Solo-Projekt verwirklicht, ein Album mit Musik von Johann Sebastian Bach und Carl Friedrich Abel für Viola da gamba allein. Die Kombination ist sehr reizvoll, zumal die beiden Komponisten eine Beziehung zueinander hatte: Bach war mit Abels Vater in Köthen befreundet und hat den Sohn später unterrichtet. Gemeinsam mit dem jüngsten Bach-Sohn Johann Christian hat Carl Friedrich Abel in London schliesslich ein Konzert-Unternehmen begründet. Trotz des Generationsunterschieds zwischen (Vater) Bach und Abel passen auch die Werke der beiden gut zueinander. Da Bach keine Originalkompositionen für Gambe solo hinterlassen hat, war es an Lucile Boulanger, sich das Repetoire aus anderen Solowerken zusammenzustellen und zu arrangieren. „Bedient“ hat sie sich in den Solosuiten für Violine, Violoncello, Traversflöte und Laute, deren Umarbeitung für Gambe geradezu zu verblüffend schönen Klangeffekten führt. Irgendein „Klassenunterschied“ zwischen den beiden Komponisten ist nicht wahrnehmbar, im Gegenteil: Die Solostücke gehen sehr harmonisch ineinander über und bilden eine perfekte Einheit. Lucile Boulanger gelingt ein warmes und zugleich blitzsauberen Spiel, das tief anrührt. --bernhard-schrammek.de  Die französische Gambistin Lucile Boulanger hat in den vergangenen Jahren renommierte Wettbewerbe gewonnen und eindrucksvolle Alben vorgelegt, unter anderem mit Werken von Johann Sebastian Bach sowie aus der Berliner Gambenschule. Gleichzeitig spielt sie auch in einem der aktuellen Spitzenconsorts mit, dem Ensemble L’Achéron. Jetzt hat sie ihre erste CD mit Werken für Gambe solo veröffentlicht und dabei Werke von Johann Sebastian Bach und Carl Friedrich Abel kombiniert. Die Bach-Kompositionen wurden dabei von Lucile Boulanger aus Solowerken für Violine, Cello, Cembalo und Laute für die Gambe arrangiert, was zu verblüffend schönen Klangeffekten führt. Mit ihrem warmen, blitzsauberen Spiel sorgt Lucile Boulanger für eine wahre Gamben-Sternstunde. --rbb-Kulturtipp CD der Woche  Der junge Carl Friedrich Abel wurde wahrscheinlich von seinem Patenonkel Bach unterrichtet. In London traf er seinen Freund Johann Christian, Bachs jüngsten Sohn, mit dem er die Bach-Abel-Abonnementskonzerte veranstaltete. „Zeitgenossen berichten von der Diskrepanz zwischen der Musik, die Abel in der Öffentlichkeit spielte, die zwar gut geschrieben, aber etwas „simpel“ war, und der Tiefe, die er im privaten Kreis erreichte, wenn er auf der Gambe improvisierte - über das Thema der menschlichen Leidenschaften oder sogar über populäre Romane. Diese Kunst erinnert natürlich an Bach und seine legendären Improvisationen auf Tasteninstrumenten. Abels Solo-Gambenstücke sind aus niedergeschriebenen Improvisationen entstanden.“ Lucile Boulanger spielt Abels Gambenstücke aus dem autographen Manuskript, das etwa 30 Stücke nach Tonarten geordnet enthält. Es scheint nur für seinen privaten Gebrauch gedacht gewesen zu sein, nach den Streichungen, Ergänzungen und sogar Solokadenzen zu schliessen und ist ohne Tempoangaben. Da darf sich der heutige Gambist, die heutige Gambisten frei entfalten und das scheint Lucile Boulanger zu lieben. Wie viele Farben und Stimmungen sie diesen Stücken zu entlocken vermag! Hier sind ein Allegro und ein Vivace aus Abels Aufzeichnungen. --Swr 2 Klassik --Rezension  Die französische Gambistin Lucile Boulanger hat in den vergangenen Jahren renommierte Wettbewerbe gewonnen und eindrucksvolle Alben vorgelegt, unter anderem mit Werken von Johann Sebastian Bach sowie aus der Berliner Gambenschule. Gleichzeitig spielt sie auch in einem der aktuellen Spitzenconsorts mit, dem Ensemble L’Achéron. Jetzt hat sie ihre erste CD mit Werken für Gambe solo veröffentlicht und dabei Werke von Johann Sebastian Bach und Carl Friedrich Abel kombiniert. Die Bach-Kompositionen wurden dabei von Lucile Boulanger aus Solowerken für Violine, Cello, Cembalo und Laute für die Gambe arrangiert, was zu verblüffend schönen Klangeffekten führt. Mit ihrem warmen, blitzsauberen Spiel sorgt Lucile Boulanger für eine wahre Gamben-Sternstunde. --rbb-Kulturtipp CD der Woche  Der junge Carl Friedrich Abel wurde wahrscheinlich von seinem Patenonkel Bach unterrichtet. In London traf er seinen Freund Johann Christian, Bachs jüngsten Sohn, mit dem er die Bach-Abel-Abonnementskonzerte veranstaltete. „Zeitgenossen berichten von der Diskrepanz zwischen der Musik, die Abel in der Öffentlichkeit spielte, die zwar gut geschrieben, aber etwas „simpel“ war, und der Tiefe, die er im privaten Kreis erreichte, wenn er auf der Gambe improvisierte - über das Thema der menschlichen Leidenschaften oder sogar über populäre Romane. Diese Kunst erinnert natürlich an Bach und seine legendären Improvisationen auf Tasteninstrumenten. Abels Solo-Gambenstücke sind aus niedergeschriebenen Improvisationen entstanden.“ Lucile Boulanger spielt Abels Gambenstücke aus dem autographen Manuskript, das etwa 30 Stücke nach Tonarten geordnet enthält. Es scheint nur für seinen privaten Gebrauch gedacht gewesen zu sein, nach den Streichungen, Ergänzungen und sogar Solokadenzen zu schliessen und ist ohne Tempoangaben. Da darf sich der heutige Gambist, die heutige Gambisten frei entfalten und das scheint Lucile Boulanger zu lieben. Wie viele Farben und Stimmungen sie diesen Stücken zu entlocken vermag! Hier sind ein Allegro und ein Vivace aus Abels Aufzeichnungen. --Swr 2 Klassik   Mehr\u003c\/p\u003e","brand":"Alpha (Naxos Deutschland Musik \u0026 Video Vertriebs-)","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42470418055356,"sku":"B09MYSRT4Q","price":76.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0311\/4699\/9943\/files\/d9cc1c00e3ced7703eb0ac524e12a7cbaf555fe7_BD5899776B.jpg?v=1768308977","url":"https:\/\/techstudio.ch\/products\/jsbachabel-solo-bach-abel-werke-fr-gambe","provider":"techstudio.ch","version":"1.0","type":"link"}