{"product_id":"coverkill","title":"Coverkill, Audio-CD","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Over Kill\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eVariante:\u003c\/b\u003e Audio-CD\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN   AMAZON.DE   Overkill hatten Ende der Neunziger speziell mit dem Necroshine-Album einiges an Boden verloren. Da war eine \"Zwischendurch\"-Scheibe bestens willkommen, bevor es an den schwierigen Nachfolger ging. Eine Live-Platte hatten die Jungs bereits im Gepäck (10 Years Of Wrecking Your Neck - Live), also griff man zu Option 2 und nahm einen Sack Covers auf (wobei einige Tracks noch aus vergangenen Album-Sessions übrig, aber sämtlichst zuvor unveröffentlicht waren). Die Auswahl ist nicht uninteressant (auch wenn das Neueinspielen von gleich drei Black Sabbath-Songs von einer gewissen Unoriginalität zeugt), da man die Wurzeln der Gruppe gut erkennt. Und die liegen bei alten Hard Rock-Recken (eben jenen Black Sabbath, Deep Purple und Kiss), kernigem Metal (Judas Priest, Motörhead, Manowar), aber auch im Punk (Sex Pistols, Dead Boys, Ramones) und überraschenderweise scheinbar sogar bei Jethro Tull. Besonders die straighten Kracher wie \"Overkill\" (Motörhead), \"Tyrant\" (Judas Priest), \"Deuce\" (Kiss) und \"No Feelings\" (Sex Pistols) versprühen jede Menge Power, die man auf Necroshine doch vermisste. 'Ne gute Mixtur, die vergessen macht, dass Overkill ihre eigenen Ideen betreffend, zu jenem Zeitpunkt gerade in einem Tief steckten. --Jan Jaedike\u003c\/p\u003e","brand":"Over Kill","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43234581086396,"sku":"B000035YY6","price":68.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0311\/4699\/9943\/files\/5b87f612d680c3c81c1ec338924c476846497105_BD5899776B.jpg?v=1730318202","url":"https:\/\/techstudio.ch\/products\/coverkill","provider":"techstudio.ch","version":"1.0","type":"link"}