{"product_id":"cinema-paradiso","title":"Cinema Paradiso, DVD","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Philippe Noiret\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eVariante:\u003c\/b\u003e DVD\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN   PRODUKTBESCHREIBUNG   Alfredo ist tot. Das Paradiso ist tot - es lebe das Kino. Cinema Paradiso ist die Geschichte des skurrilen Filmvorführers Alfredo zu dem kleinen Jungen Toto. In Rom wird Toto ein berühmter Regisseur und kehrt erst wieder in seine sizilianische Heimat zurück, als Alfredo stirbt und das schöne, alte Provinzkino abgerissen wird. Alfredos Vermächtnis sind all die zensierten Szenen, die er in vielen Jahren aus so vielen Filmen herausschneiden musste.   Bonusmaterial: Making Of; Die Kuss Szene;    MOVIEMAN.DE   Als \"Cinema Paradiso\" den Oscar für den besten ausländischen Film erhielt, war dies keine Überraschung. Überraschend wäre es nur gewesen, wenn die Academy diesen Film übergangen hätte, denn in der langen Historie des Kinos hat es keinen Film gegeben, der die Liebe zum Kino derart packend greift und adäquat umsetzt. \"Cinema Paradiso\" ist ein Film voller magischer Momente, der es schafft, die Begeisterung für das Medium in das zu packen, was Filme ausmacht: Bilder, die berühren, die den Zuschauer packen und ihn nicht loslassen. Regisseur Giuseppe Tornatore hat einen perfekten Film erschaffen, der von der ersten bis zur letzten Minute umwerfend ist. Einzig bedauerlich ist, dass Concorde die Möglichkeit vorenthält, die gut 40 Minuten längere Fassung zu begutachten, die Tornatore vor nicht allzu langer Zeit angefertigt hat. Das wäre noch das Tüpfelchen auf dem I dieser DVD gewesen. Fazit: Ein Film von geradezu magischer Schönheit  Moviemans Kommentar zur DVD: Eine selten vergebene Gesamtwertung, aber die Artefakte der Disc sind einfach nach heutigen Standards nicht mehr tragbar. Trotz aller Mankos bleibt die Disc noch ansehbar, aber es schmerzt schon, einen der schönsten Filme der ausgehenden 80er Jahre in diesem Zustand zu erleben. Giuseppe Tornatores Werk ist die wahrlich bezaubernde Geschichte eines Filmregisseurs, der in einem kleinen italienischen Dorf bereits als Kind vom Film besessen war. Der kleine Jaques Perrin ist das fleischgewordene Beispiel für eine Idealbesetzung, Morricones Musik verzuckert den Film vielleicht ein wenig zu sehr, aber Noiret als bärbeissiger Vaterersatz für den Kleinen ist nie besser gewesen. Dieser Film ist Pflichtprogramm für jeden auch nur annähernd am Medium Interessierten. Absolut sehenswert.  Bild: Der Schärfeverlust in artefakt-befallenen Szenen mindert die Gesamtwertung der Schärfe, denn solche Szenen sind nicht selten. Das Bild verliert in dunkleren Szenen oft völlig seine Stabilität, indem es zu Mehrfachbildern, Nachziehern und einer insgesamt schwammigen Bildwiedergabe kommt (00.06.18, Ärmel des Pfarrers zieht nach). Gesichter verlieren gänzlich ihre Konturen, wenn sie sich auch nur ein wenig bewegen (00.29.10) und auch stehende Rauschmuster (Mattscheibeneffekt) überlagern das Bild häufig. In hellen Sequenzen ohne viel Bewegung ist der optische Eindruck durchaus dankbar, aber insgesamt wurde beim Mastering am falschen ende gespart. Eine DVD-9 hätte sicher bessere Ergebnisse gezeigt.  Ton: Der 1.0-Monoton - ja es gibt ihn noch - bietet verzerrungsfreien und durchaus luftigen Klang. Die Musik wird ebenso übersteuerungsfrei dargeboten (00:50:45) wie schreiende Menschen. Die Sprecher sind bestens verständlich, denn auch der Obertonbereich der Stimmen wird im Frequenzspektrum ausreichend berücksichtigt. Ein breites Volumen und eine gesunde Mono-Dynamik können der Disc ebenfalls bescheinigt werden. --movieman.de         REZENSION   Als \"Cinema Paradiso\" den Oscar für den besten ausländischen Film erhielt, war dies keine Überraschung. Überraschend wäre es nur gewesen, wenn die Academy diesen Film übergangen hätte, denn in der langen Historie des Kinos hat es keinen Film gegeben, der die Liebe zum Kino derart packend greift und adäquat umsetzt. \"Cinema Paradiso\" ist ein Film voller magischer Momente, der es schafft, die Begeisterung für das Medium in das zu packen, was Filme ausmacht: Bilder, die berühren, die den Zuschauer packen und ihn nicht loslassen. Regisseur Giuseppe Tornatore hat einen perfekten Film erschaffen, der von der ersten bis zur letzten Minute umwerfend ist. Einzig bedauerlich ist, dass Concorde die Möglichkeit vorenthält, die gut 40 Minuten längere Fassung zu begutachten, die Tornatore vor nicht allzu langer Zeit angefertigt hat. Das wäre noch das Tüpfelchen auf dem I dieser DVD gewesen. Fazit: Ein Film von geradezu magischer Schönheit  Moviemans Kommentar zur DVD: Eine selten vergebene Gesamtwertung, aber die Artefakte der Disc sind einfach nach heutigen Standards nicht mehr tragbar. Trotz aller Mankos bleibt die Disc noch ansehbar, aber es schmerzt schon, einen der schönsten Filme der ausgehenden 80er Jahre in diesem Zustand zu erleben. Giuseppe Tornatores Werk ist die wahrlich bezaubernde Geschichte eines Filmregisseurs, der in einem kleinen italienischen Dorf bereits als Kind vom Film besessen war. Der kleine Jaques Perrin ist das fleischgewordene Beispiel für eine Idealbesetzung, Morricones Musik verzuckert den Film vielleicht ein wenig zu sehr, aber Noiret als bärbeissiger Vaterersatz für den Kleinen ist nie besser gewesen. Dieser Film ist Pflichtprogramm für jeden auch nur annähernd am Medium Interessierten. Absolut sehenswert.  Bild: Der Schärfeverlust in artefakt-befallenen Szenen mindert die Gesamtwertung der Schärfe, denn solche Szenen sind nicht selten. Das Bild verliert in dunkleren Szenen oft völlig seine Stabilität, indem es zu Mehrfachbildern, Nachziehern und einer insgesamt schwammigen Bildwiedergabe kommt (00.06.18, Ärmel des Pfarrers zieht nach). Gesichter verlieren gänzlich ihre Konturen, wenn sie sich auch nur ein wenig bewegen (00.29.10) und auch stehende Rauschmuster (Mattscheibeneffekt) überlagern das Bild häufig. In hellen Sequenzen ohne viel Bewegung ist der optische Eindruck durchaus dankbar, aber insgesamt wurde beim Mastering am falschen ende gespart. Eine DVD-9 hätte sicher bessere Ergebnisse gezeigt.  Ton: Der 1.0-Monoton - ja es gibt ihn noch - bietet verzerrungsfreien und durchaus luftigen Klang. Die Musik wird ebenso übersteuerungsfrei dargeboten (00:50:45) wie schreiende Menschen. Die Sprecher sind bestens verständlich, denn auch der Obertonbereich der Stimmen wird im Frequenzspektrum ausreichend berücksichtigt. Ein breites Volumen und eine gesunde Mono-Dynamik können der Disc ebenfalls bescheinigt werden. --movieman.de --Movieman.de        Mehr\u003c\/p\u003e","brand":"Philippe Noiret","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42871624859836,"sku":"B000HDZC4O","price":76.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0311\/4699\/9943\/files\/73c92a3fc8163d13dcc1c8add0ab9dd1b00b0e48_BD5899776B.jpg?v=1768326489","url":"https:\/\/techstudio.ch\/products\/cinema-paradiso","provider":"techstudio.ch","version":"1.0","type":"link"}