{"product_id":"camille-saint-saens-musik-fr-den-prix-de-rome","title":"Camille Saint-Saens: Musik für den Prix de Rome, Audio-CD","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Brussels Philharmonic\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eVariante:\u003c\/b\u003e Audio-CD\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN   KURZBESCHREIBUNG   Camille Saint-Saëns und der Prix de Rome eine erstaunliche Zusammenstellung, denn der Komponist gewann diesen begehrten Preis nie und war folglich auch kein Stipendiat in der berühmten Villa Medici. Aber Saint-Saëns bewarb sich zweimal bei diesem Wettbewerb, und zwar in den Jahren 1852 und 1864 im Abstand von 12 Jahren was in der Geschichte des Wettbewerbs einzigartig ist. Beim ersten Anlauf war er noch ein Heranwachsender, der ausschliesslich den grossen Mendelssohn verehrte. Beim zweiten hatte er bereits einige Meisterwerke vorzuweisen, die seinen Ruhm in der Nachwelt sichern sollten, er hatte Verdi kennengelernt und Wagner entdeckt. Wenn seine zu diesem Anlass komponierte Musik also nicht prämiert wurde, so lag das vielleicht daran, dass sie auf verstörende Weise modern war: Ivanhoé, die Kantate aus dem Jahr 1864, muss den Vergleich mit Verdis Troubadour keinesfalls scheuen... In der Zeit zwischen den beiden Wettbewerben hat sich Saint-Saëns durch die Komposition zahlreicher und hervorragender Motetten auch einen exzellenten Ruf auf dem Gebiet der geistlichen Musik erworben. Dies zeigt, dass es möglich war, auf dem Gebiet der geistlichen Musik akademiekonform zu komponieren und damit zu brillieren und dennoch mit einem Bühnenwerk in den Augen der Akademie zu scheitern zumindest, wenn man Samson et Dalila nicht mitrechnet! Hervé Niquet, das Brussels Philharmonic und Glossa präsentieren hiermit den zweiten Teil eines Überblicks über jene Musik, die im Zusammenhang mit dem Prix de Rome komponiert wurde. (Im ersten Teil wurden Werke von Debussy, GCD 922206 vorgestellt.) Diese Musik wurde grösstenteils bisher nicht eingespielt und hat es eindeutig verdient, wesentlich bekannter zu sein.    REZENSION   Niquet conducts his Belgian forces with infectious enthusiasm, and the choral singing is consistently lovely. The real treat, though, is Ivanhoé, based on Walter Scott's hugely popular novel. Bernard Richter plays the eponymous knight who rescues Marina de Liso's hapless Rebecca from Pierre-Yves Pruvot's wicked Bois-Guilbert. It's gung-ho, thrill-a-minute stuff and tremendous fun. **** --The Irish Times - Friday, January 6, 2012   Mehr\u003c\/p\u003e","brand":"Brussels Philharmonic","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42508954239164,"sku":"B004ESXU0Q","price":88.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0311\/4699\/9943\/files\/01ee62147af504a33fad05d759cd8f9068f4177e_BD5899776B.jpg?v=1768605352","url":"https:\/\/techstudio.ch\/products\/camille-saint-saens-musik-fr-den-prix-de-rome","provider":"techstudio.ch","version":"1.0","type":"link"}